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Römische Ruinen von alten Bauten prägen das Stadtbild Méridas. An der silbernen Straße, der Via de la Plata, gelegen lassen das Amphitheater, der Tempel für die römische Göttin Diana, das Aquädukt und die „Römische Brücke“ Assoziationen zum Römischen Reich aufkommen. Unter dem Namen Emerita Augusta wurde die Stadt einst von den Römern gegründet und zur Hauptstadt Lusitaniens erklärt. Heute liegt die 55.000 Einwohner zählende Stadt in der autonomen Region Extremadura im Südwesten des Landes. Die Region ist einer der ärmsten und provinziellsten Regionen Spaniens, aber das macht auch den Charme aus. Es lebt sich hier sehr gediegen. In der Altstadt Méridas kann man sich in einem Café an einem der Plätze ausruhen. Von dort lässt sich ein Blick auf die römischen Bauten erhaschen, die die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat. Wer mehr über die Römer und ihre Kunst informieren will, sollte in das Museo nacional de Arte Romano de Mérida. Als Stärkung nach dem Kulturprogramm sollte man aus regionalem Anbau und Küche das Fleisch, Gemüse, verschiedene Käsesorten, den Spargel und weißen Trüffel zu dem typischen Wein aus der Region probieren.Anzeige: Casting.mobi - Castings weltweit